Haiger
3D erleben
Eduard und Isabella
laden dich ein.
Erkunde mit ihnen HAIGER in verschiedenen Zeiten und erlebe mit ihnen viele tolle Abenteuer.
Nur an der Eisbahn
Eduard & Isabella
beim Schlittschuhfahren
5 MB
Überall zu erleben
Eduard und Isabella
tanzen in alten Zeiten
3 MB
Auf dem Spielplatz
Eduard und Isabella
in der Gegenwart
7 MB
Auch in der Schule
Eduard und Isabella
in der Schule
6 MB
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Eduard und Isabella zu sich holen und mit ihnen ein Selfi machen.
Teilweise musst du sie besuchen…
Mitmach-Erlebnisse, inklusiv !
22. Mai 2026
Im Museum
5. Oktober 2026
Auf dem Drachenfest
2. Juli 2026
Leseabend in der Bücherei
Weitere Begegnungen mit Eduard und Isabella
interaktiv
überraschend
lebendig
wie alles begann
*1692 – †1757
Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dietz
Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dietz (1692–1757) war eine bedeutende Adlige des Barock, deren Leben eng mit der Geschichte des Hauses Nassau und der Stadt Haiger verknüpft ist. Als Tochter von Fürst Heinrich Casimir II. von Nassau-Dietz und Ehefrau von Fürst Christian August von Solms-Braunfels verkörperte sie den glanzvollen, aber auch pflichtbewussten Lebensstil ihrer Epoche.
In Haiger ist sie heute vor allem als historische Identifikationsfigur bekannt:
-
Wiederaufbau: Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1723 setzte sie sich maßgeblich für den Wiederaufbau der Stadt und der Stadtkirche ein.
-
Kulturelles Erbe: Ihr Wappen und ihr Einfluss sind bis heute in der Region sichtbar, und sie dient (oft zusammen mit dem fiktiven oder historisch angelehnten „Eduard“) als Botschafterin für die Stadtgeschichte.
Isabella, die echte
wie alles begann
*1832 – †1880
Eduard Schumachers
Eduard Schumachers war ein wohlhabender Tuchkaufmann aus Viersen am Niederrhein. Er war kein gebürtiger Haigerer, aber er liebte die Stadt und die Natur des Westerwaldes sehr.
> Der Grund für seine Besuche: Wegen seiner angeschlagenen Gesundheit suchte er regelmäßig Erholung in Haiger. Das Klima dort tat ihm gut.
> Sein Lieblingsort: Er verbrachte viel Zeit auf dem Hügel oberhalb der Stadt, um die Aussicht zu genießen.
Sein Erbe: Der Eduardsturm
Damit auch andere diesen Ausblick genießen konnten, hinterließ er der Stadt eine großzügige Spende.
Der Bau: Von diesem Geld wurde im Jahr 1883 der heute noch bekannte Eduardsturm errichtet.
Wahrzeichen: Der 10 Meter hohe Aussichtsturm ist bis heute ein beliebtes Ziel für Wanderer und trägt stolz seinen Namen.
Eduard, der echte
Zeitgeschichte…
Die Anfänge und
das Mittelalter
778: Erste Erwähnung: Haiger wird erstmals urkundlich erwähnt („Haigrahe“). Die Edelfrau Theutbirg schenkte ihre Besitztümer dem Kloster Lorsch.
914: Marktrecht: König Konrad I. verleiht Haiger das Recht, Märkte abzuhalten – ein früher Hinweis auf die Bedeutung als Handelsplatz.
Die Ritter von Haiger: Ab 1158 tauchen die „Herren von Haiger“ auf. Ihr Stammsitz war eine Burg nahe der heutigen Kirche. Das Geschlecht starb 1511 aus.
Die Fresken (um 1490): Der letzte Ritter, Jost von Haiger, ließ den Chorraum der Stadtkirche mit prachtvollen Fresken ausmalen. Diese wurden später übertüncht und so durch Zufall vor Bränden gerettet, bis sie 1904 wiederentdeckt wurden.
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